Wednesday, August 17, 2016

CCV - City Call Vienna: The Journey

CCV - City Call Vienna: The Journey via . You are invited to see more on http://kck.st/2aiDkJV


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posted by Sybil Amber at 8/17/2016 05:38:00 PM 0 comments

Friday, January 09, 2009

City Belt

I thought you might this site interesting: http://www.hummus2050.org/

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posted by Sybil Amber at 1/09/2009 07:20:00 PM 0 comments

Thursday, August 16, 2007

Human v2.0


Ich moechte Interesenten anbieten, Texte zum Thema Singularitaet in Bezug zu Kultur- und Sozialanthropologie einzuschicken. Bitte editiert, redigiert und im *.doc, sowie *.pdf Format. Die gesammelten Texte sollen in einem Journal im Jahr 2008 veroeffentlicht werden: Titel der Publikation: A. L. J. mit Schwerpunkt Singularitaet. Die ausschliesslich elektronische Publikation ermoeglicht es AutorInnen, Gedanken zum Themenbereich in deutscher, englischer oder franzoesischer Sprache zu publizieren. Im Anschluss kann ich mir eine virtuelle Konferenz zum Thema vorstellen. Live Chats oder Videochats koennen Teilnehmende miteinander verbinden, die individuelle Location waere also nicht wesentlich. Bitte weitersagen: http://members.chello.at/asfiles



I would like to offer you the opportunity to publish texts on Singularity and Anthropology. Please edit and send in *.doc and *.pdf formats. I would like to publish an electronic journal in 2008: A. L. J. on Singularity. Authors may therefore publish their thoughts on Singularity in relation to Social and Cultural Anthropology in English, French or German. Probably things become so interesting, that a Conference about this field might be set up, providing chat and video chats. Please spread widely: http://members.chello.at/asfiles



1 Open Journal Services: OJS is a software bundle to publish monthly, quarterly or yearly journals on behalf of interest. The GNU Licence allows to alter configuration and to distribute scientific work widely.


2 Open Conference Services: OCS is a kind of conference server implementation including lots of tools to deploy and manage papers and articles.


Amber, Sybil: Curriculum Vitae
A. L. J. Blog: http://anthropologicjournals.blogspot.com
PKP Software & Services: http://pkp.sfu.ca/software_and_services


© Amber, Sybil 2007 Anthropo Logic Journals. Vienna: Blogger & Chello UPC. URL: http://members.chello.at/sybilleamber

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posted by Sybil Amber at 8/16/2007 06:40:00 PM 1 comments

Thursday, August 02, 2007

Humanities news feeds

Article Sender Free Articles on Humanities
A collection of free articles about Humanities.
Free articles about hundreds of topics, provided by ArticleSender.com.
Posted by : Monday, 07 May 2007 08:59 AM » View Comments
Opinion can be substantiated in places where public discourse or information sources are available.
Posted by : Tuesday, 13 Feb 2007 12:25 PM » View Comments
Our educational systems may be contributing to the rearing of kids with almost monster-like personality traits.
Posted by : Thursday, 19 Apr 2007 09:14 AM » View Comments
Many problems surface with this argument. Overcrowding may not be the root cause of such problems.
Posted by : Friday, 30 Mar 2007 01:23 PM » View Comments
Public has become more informed and consequently more proactive in matters that have wide ranging impact and does not hesitate in participating actively in voicing their opinion.
Posted by : Tuesday, 13 Feb 2007 12:25 PM » View Comments
Online poetry communities, in their simplest sense, are sites you join to share poems and to meet other poets who also share an interest in poetry.
Posted by : Wednesday, 28 Mar 2007 07:25 AM » View Comments
I have a few tips and pieces of advice for all of you budding artists out there.
Posted by : Wednesday, 31 Jan 2007 10:44 AM » View Comments
This interesting article addresses some of the key issues regarding death resources.
Posted by : Sunday, 18 Feb 2007 12:28 PM » View Comments

Sent to sybilberbogger.com by ethnolgy@chelo.at
Sybil Amber Camillo Sitte Gasse 18 1150 Austria
Fax: +43 66033 655 3659 ICQ: 403381250 Mail: a8404316 (at) unet (dot) univie.ac.at Phone: +43 660 655 3659 Skype: sybilamber1 Web: http://www.unet.univie.ac.at/~a8404316
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posted by Sybil Amber at 8/02/2007 10:15:00 PM 0 comments

Thursday, July 14, 2005

Reflexionen zur Arbeit in der Kultur- und Sozialanthropologie

Erste Worte

Motiviert zu diesem Beitrag wurde ich waehrend des Lesens im Sammelband „Explorationen Ethnologischer Berufsfelder“ (1). Die engagierte Herausgabe der AutorInnen bietet eine gute Uebersicht bezueglich der Arbeit fuer, von und mit EthnologInnen. Rezente Entwicklungen attestieren dem Institut der Kultur- und Sozialanthropologie den „Kollaps“ auf Grund voellig ueberarbeiteter Vortragender, die nebst ihrer Universitaetsbeschaeftigung als ProfessorInnen schriftliche Pruefungen korrigieren, benoten und Vorlesungen vorbereiten muessen. Aktivitaeten, wie Feldforschungen sollen von Kultur- und SozialanthropologInnen durchgefuehrt, Publikationen gelesen und fuer den Unterricht Lehrmaterialien moeglichst zeitgerecht als Interneteditionen oder Kopiervorlagen aufbereitet werden. Arbeit im fachlichen Zusammenhang ist ein unerlaessliches Mittel zur Akzeptanz der wissenschaftlichen Curricula. Der Alltag am Institut fordert permanente Aufmerksamkeit, StudentInnen wollen betreut und beraten, Netzwerke aufgebaut und unterhalten, Gastvortraege, Projekte oder soziales Engagement organisiert werden. Die „Explorationen“ bieten polyphone Informationen zu

◦Arbeitsfeldern,

◦Zusaetzlich zu erwerbender Kenntnisse,

◦Geschlechtsspezifischen Besonderheiten,

◦Einsicht in Argumente seitens der oeffentlichen Arbeitsmarktverwaltung

◦Soft skills,

◦Hard skills,

◦Basic skills,

◦Studienkenntnissen und daraus erwachsenden Moeglichkeiten,

und vieles mehr. Anhand exemplarischer Fragen, die ich in einen virtuellen Dialog muenden lasse, versuche ich eine kurze Positionierung und kommentiere aus der Sicht einer vierzigjaehrigen Studentin des Faches.


Virtueller Dialog

Der virtuelle, schriftliche Dialog setzt sich aus Zitaten, als Fragen und Ausgangspunkte, und persoenlichen Kommentaren zusammen.

Q: Bitte stellen Sie sich kurz vor.

A: Ich bin 1964 in Wien geboren, habe Grundschule, AHS und Universitaet besucht und hoffe mein Studium in absehbarer Zeit fertig zu stellen. Meine Erstsprache ist Deutsch, Zweitsprache Englisch, die AHS bot Unterricht in Deutsch, Englisch, Franzoesisch und Latein, an der Universitaet absolvierte ich ein Semester in schwedischer Sprache, am Juedischen Institut fuer Erwachsenenbildung ein Semester und einen Intensivkurs in Ivrith – Neuhebraeisch, privat moechte ich meine Italienischkenntnisse mit meinem Lebensgefaehrten verbessern, in den USA lernte ich Grundlagen der spanischen Sprache. Ich stelle voran, dass die NDR [sic!] – Neue Deutsche Rechtschreibung – erst ab 31. Juli 2005 per Gesetz verpflichtend ist, mein orthographisches Programm, sowie die Word Rechtschreibpruefung sehr unverlaesslich agieren, und ich die orthographischen Richtlinien der Entscheidungstraeger dahingehend kritisiere, als Intoleranz die Varianz derselben nicht zulassen wollten. Wie im Englischen sollten divergierende Auffassungen akzeptiert werden. Doch die Politik ohne Einbeziehung der Menschen, ihrer Sozialisation und virulenten Probleme, offenbart Einschraenkungen der Lebensqualitaet, strukturelle (und nicht nur diese) Gewalt und Intoleranz. In den Vordergrund der Argumentation werden, wie im Folgenden ersichtlich, Wirtschaftlichkeit und oekonomische Kompetenzen, nicht soziale Oekonomie gestellt.

Q: „Die Universitaeten sollten sich zu den Fachhochschulen abgrenzen, sie muessen sich einfach platzieren innerhalb dieser Wettbewerbsgesellschaft. Das ist der kalte Wind der Oekonomie, der da weht.“ (Beranek / Schneider / Schultheis 2003: 42)

Universitaeten sind von Fachhochschulen klar abgegrenzt, sowohl in der theoretischen, als auch in der methodischen oder praktischen Disposition. Volker Eickhoff vom AMS scheinen die Grundsaetze der „universitas“ – deren einer „Die Lehre ist frei“ heisst – unbekannt oder abhanden gekommen zu sein. Fachhochschulen und Universitaeten muessen – und koennen – sich daher nicht aneinander messen. Bildung an der Universitaet, Studienabschluesse verschiedener Levels, profiliert zu wissenschaftlicher Arbeit, die ohne Praxis nicht existieren koennte. Woher kommt dieser „kalte Wind“, wenn er weht und offensichtlich als gegeben hingenommen, als Direktive agieren soll? Ein Studium soll wissenschaftliche Arbeit lehren, foerdern und dazu befaehigen, eine Profession selbststaendig auszuueben. Wettbewerbe koennen, aus meiner Sicht, auf Grund der Seriositaet von Studien, nur beilaeufig, nebenher oder als Zeitvertreib akzeptiert werden. Ein Maximum an Bildung kann weder durch Drohungen, falsche Vergleiche oder Kuerzungen an Budgets erreicht werden, sondern allein durch den Willen der StudentInnen.

Q: Eine Beschreibung der Kultur- und Sozialanthropologie?

Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie entwickelten seit den 80er Jahren eine Vielzahl an kritischen, fachlichen, Ansaetzen. Angebrachte Skepsis gegenueber den Disziplinen in Rueckblick auf die „Willfaehrige Wissenschaft“ (2) im WWII sollte nicht die Aufloesung oder Abschaffung der Kultur- und Sozialanthropologie zum Ziel haben. Ich moechte hervorheben, dass ich nach mehrfacher Studienrichtungsaenderung, auch des Zweitfachs, nach zehn Jahren beschloss meine Studien, nunmehr im Haupt- und Alleinfach, wieder aufzunehmen. Die Aenderungen der Studiengesetze trugen dazu bei, die Kultur- und Sozialanthropologie adaequat ins dritte Jahrtausend zu transponieren, frei von Zwaengen, voll Praxisnaehe, Methoden, Prozessen und von Ballast befreiten Theorien. Sechs Module (3) und, nunmehr im ersten Studienabschnitt bekannt zu gebende, Wahlfaecher im Ausmass von 48 Stunden unterstuetzen StudentInnen in der Auswahl an fachspezifischen Inhalten.

Q: Wozu Ethnologie heute? (4)

A: Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie heute schafft Freiraeume in Wahrnehmung, im Denken, im Handeln, die, kombiniert mit individuellen (Forschungs-) Interessen, bereits in AHS unterrichtet werden sollten. Nach der Evaluierung und Reformen ab 1998 wird das Fach als Kultur- und Sozialanthropologie bezeichnet.

Die Wissenschaft, kurz KSA, bietet universitaere Ausbildung fuer MenschInnen, die an Aeusserungen von Kulturen auf der ganzen Welt interessiert sind. KSA gibt Einsicht in Theorien und Methoden, die fachspezifisch aufgearbeitet werden, wie zum Beispiel Feldforschung als zentraler Issue der Datenerhebung und der Erkenntnis. So kann KSA Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsmuster erklaeren, in Hinblick auf zukuenftige, global relevante, Prozesse Verstaendnis, Toleranz und Offenheit unterstuetzen oder lokal operieren, und zugleich Menschen, ihre materiellen und immateriellen Kulturen, zahlreiche „Wir – Gruppen“, die individuell in ihrer Zahl variieren, in den Mittelpunkt der Forschung stellen. Die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der Menschen in allen moeglichen Aspekten thematisiert das grosse Feld der KSA, wie Anthropologie der Genderforschung, der Kunst, der Religions- und Bewusstseinsforschung, der Sinne, Sozialanthropologie, Kinship Studies, Ethnohistorie, Ethnomedizin, Rechtsanthropologie, Kognitive Anthropologie, Applied oder Action Anthropology, um einige zu nennen, koennen in ihrer Variabilitaet zudem aus Fachliteraturen erschlossen werden.

Q: Schlagwort „EDV“?(5)

A: Der Bereich EDV ist aus der alltaeglichen Arbeitspraxis nicht mehr wegzudenken. Spezielle Softwares fuer KSAInnen reichen von bibliographischen Programmpaketen, ueber Bild-, Ton-, Textverarbeitung, bis zu Praesentationsprogrammen. Geraete koennen mit dem persoenlichen PC verbunden und in (international kompatible) Dateien konvertiert, Speichermedien, wie DVDs oder CDs zur Archivierung, spaeteren Bearbeitung oder Katalogisierung erstellt werden. Die Implementierung der meisten Softwarepakete kann selbst organisiert werden, bezueglich Hardware empfiehlt es sich, eineN FreundIn, TechnikerIn oder Verwandte zu kontaktieren – Motto: Vier Augen sehen mehr als zwei (wie explodierte Kondensatoren). Antiviren-, Defragmentierungs-, Firewall-, Netzspannungsblockade- und Ueberhitzungsmeldeprogramme automatisieren die Computerverwaltung – auch im Feld. Taegliche Arbeit mit Medien aller Art sollte innerhalb kuerzester Zeit leicht von der Hand gehen, Details nachlesen oder viel ueben.

Q: Imaginationen zu Arbeitsfeldern?

A: Eigeninitiative, Kreativitaet und Flexibilitaet, sowie Aneignung von zusaetzlichen Qualifikationen, eine gewisse Sensibilitaet fuer Topoi aller Art und virulenten Problemen, die Faehigkeit „hinter die Kulissen zu schauen“ und ein Gefuehl fuer sensitive information sollte jedeR KSA StudentIn in den Beruf mitbringen.

Ich denke, dass jede Beschaeftigung, die Menschen in den Mittelpunkt des Interesses stellt, geeignet ist, von AnthropologInnen ausgeuebt zu werden. Im engeren und im weiteren Sinne. Spontan assoziiere ich sanften Tourismus, Kommunikation mit MigrantInnen, Konfliktloesung und Friedenserhaltung, Friedensverhandlungen, Wahrnehmung divergierender sozialer Rechte, soziale Oekonomie, Museumsarbeit, Kommunikation mit Lernenden – Interessierten, Beratung in jeder Art und Weise, in weltoffenen Betrieben oder Organisationen, die Toleranz als ein Gebot ihrer Arbeit sehen. Dokumentieren von sogenanntem „traditionellen“ Wissen fernab jeder Schulmedizin beispielsweise, Beitraege leisten zu unser aller Ueberleben, Foerderung kreativer MenschInnen mit ihren Visionen der Welt – ich glaube KSAInnen koennen sehr viel bewegen.

Ich denke, je „weitgefaecherter“ unsere Wahrnehmung ist, desto mehr Raum fuer Ideen wird es geben. Die menschliche Gesellschaft ist nicht nur ein Prisma, sondern eine ganze Sammlung von fluoreszierenden Spektren, die ich persoenlich staunend bewundere.

Frei nach Kurt Tucholsky, ist die Sprache unsere schaerfste Waffe. Friedrich Heer forderte uns auf, nicht zu verdraengen und zu vergessen, Karl Kraus betrachtete die Chose ironisch, und um ein Beispiel zu nennen, mein Lateinnachhilfeprofessor Kolm – vor der Matura – erklaerte mir, dass die alten Schriften der griechischen Philosophie nie gaenzlich entschluesselt werden koennen, weil wir heute nicht wissen, welche Vorstellungen mit Begriffen, Buchstabenzeichen oder Saetzen verbunden waren.

Checklist

Ich habe im Folgenden eine Liste zusammengestellt, die sich aus Literatur der „Explorationen“ ergibt. Aus meiner praktischen Arbeit weiss ich, dass diese Skills so gut wie unerlaesslich sind. Der Arbeitsalltag, sei es fachintern oder nicht, setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. „McJobs“ standen zumindest in meinem Leben am Plan, Flexibilitaet wurde dabei in jeder Beziehung vorausgesetzt. Sprachliche Kenntnisse, die Qualitaet und Quantitaet der Arbeit, aber auch Findigkeit und Ideen wurden verlangt. Improvisationstalent, ein Laecheln, Freundlichkeit und Konzentration, Maschinschreiben / PC, Kassabuecher fuehren oder schnelles Mitschreiben, Gedaechtnisprotokolle erstellen und Respekt wirkten immer positiv. Die „Angst vor´m weissen Blatt“ begegnete auch mir, systematisches Arbeiten, wie in den Proseminaren im ersten Studienabschnitt gelehrt wird, zu trainieren, ist dabei sehr hilfreich. Arbeitsvertraege, die alle Anforderungen der gewaehlten Position auflisten, aber auch Rechte umfassen, koennen im Zweifelsfall ueberprueft werden. Die Arbeiterkammer bietet zum Beispiel rechtliche Beratung und Unterstuetzung, aber auch standardisierte Formulare fuer Werkvertraege, Beratung zum Arbeitsrecht oder Aehnliches an. Ist eine Klage wegen nicht erfolgter Praemien / Sonderzulagen / etc. eingebracht, reagieren auch die Arbeitgeber ploetzlich und umgehend, der Arbeitsplatz war – in meiner Erfahrung – dann passé.

Ich empfehle jedem / jeder Student(e)In moeglichst viel zu lesen und zu lernen, und denke, dass die Studiendauer nicht wesentlich fuer eine Beschaeftigung „danach“ ist.


Fachwissen

◦Theoretische Wissensaneignung: Rezipieren, memorieren und erstellen von Theorien

◦Regionalgebiete

◦Praxisnahe Module

◦Kultur- und Sozialanthropologische Methoden: U. a. Feldforschung, Interviews fuehren, Interpretation von fachrelevanten Inhalten

Praxisbezogene Faehigkeiten

◦Archivieren, Katalogisieren

◦EDV / IT: Bild-, Ton-, Textverarbeitung, Praesentationen und Webseiten erstellen, Internetrecherche, Layout

◦Frageboegen erstellen und auswerten

◦Interviews durchfuehren, transkribieren; auswerten

◦(Projekt-)Konzepte erstellen, damit Ideen auf ihre Konsistenz ueberprueft werden koennen

◦Praezision in Wort und Schrift: Inhalte zusammenfassen und fuer fachexterne Personen oder Medienrezipienten „uebersetzen“

◦Sprachen

◦Termingebundenes Arbeiten: Deadlines oder Sprechdauer einhalten

Soft Skills

◦Flexibilitaet

◦Kommunikations- und Praesentationstechniken: Teamarbeit, Beratung, themengebundene Vortraege,

◦Persoenlichkeitsbildung und -training

◦Rhetorik

◦Toleranz und Offenheit

Hard Skills

◦Marketing / Promotion

◦Projektmanagement

◦Sprachen

◦Termingebundenes Arbeiten

◦Umgang mit Literatur und Quellen


–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

(1) Czarnowski / Gingrich / Pinkl / Seiser: 2003

(2) Heiss / Mattl / Meissl / Saurer / Stuhlpfarrer: 1989

(3) Czarnowski / Gingrich / Pinkl / Seiser (2003): 14 f.

(4) Czarnowski / Gingrich / Pinkl / Seiser (2003): 15

(5) Kment: Digitale Anthropologie (siehe Internetquellen)


Mediographie

Bibliographie

Czarnowski, Julia / Gingrich, André / Pinkl, Petra / Seiser, Gertraud (Hg.): Explorationen Ethnologischer Berufsfelder. Chancen und Risken fuer UniversitaetsabsolventInnen.

2003 Wien: WUV

Heiss, Gernot / Mattl, Siegfried / Meissl, Sebastian / Saurer, Edith / Stuhlpfarrer, Karl (Hg.): Willfaehrige Wissenschaft. Die Universitaet 1938 – 1945.

1998 Wien: Verlag fuer Gesellschaftskritik

Internet

Kment, Patric: Digitale Anthropologie

http://homepage.univie.ac.at/patric.kment 2005-07-11 4:15:54 PM


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Tuesday, June 07, 2005

Peace and Conflict Studies

This is my new Peacology Blog:Peacology

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Monday, June 06, 2005

AnthroBlogs

It is online again: AnthroBlogs

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Thursday, June 02, 2005

Ethnopolitical Conflict

"The Solomon Asch Center for Study of Ethnopolitical Conflict will participate in the Department of Homeland Security’s Center of Excellence for Behavioral and Social Research on Terrorism and Counter-Terrorism."
Source: http://www.psych.upenn.edu/sacsec/

Referred via: Paul Rozin Website

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Anthropo Logic

This is my anthropological online diary: http://anthropologicdiary.blogspot.com

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Music Anthropology

This is my new Music Anthropology Blog: http://musicanthropology.blogspot.com

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Wednesday, June 01, 2005

Film Anthropology

This is my new Film Anthropology Blog: http://filmanthropology.blogspot.com/

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Tuesday, May 31, 2005

Anthro Blogs

I don´t know whether I like the title, but is seems to be an anthro blog:
http://savageminds.org/about-savage-minds

This seems to be down - for a while ?
http://www.anthroblogs.org

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Monday, May 30, 2005

Emailing: 2005.bloggies.com

[InternetShortcut]
URL=http://2005.bloggies.com/
Modified=C00870BAE564C50101

http://2005.bloggies.com

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Wednesday, May 25, 2005

SADOCC - Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika

Afrikanisches Wien & Coops
http://www.sadocc.at/

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Thursday, May 19, 2005

Concept: KinderUni Socio - Cultural Anthropology

KINDERUNI SOZIAL- UND KULTURANTHROPOLOGIE

(Draft – Concept)

Vielleicht bietet die Fakultät der Philosophie in Zukunft ein Studium für Kinder an, daher sehe ich die im folgenden erwähnten Kategorien beweglich und erweiterbar. Kinder zwischen sechs und zehn Jahren wachsen mit einer Reihe von Medien auf, wie GameBoy, Playstation, TV, PC Spielen, Fotoapparaten, etc. Daher ist vorgesehen, all diese Medien im Vortrag zu benutzen. Filme, Dia, Folien, etc. werden von der Universität wie auch in Vorlesungen von der Universität bereitgestellt. Unter die Vorbereitungsarbeit der Kinder fällt das besorgen eines Zeichenblocks, Bleistiften, etc. – auf Kinder, deren Eltern keine Lehrmaterialien aus finanziellen Gründen kaufen können, wird Rücksicht genommen, indem eventuell erforderliche Materialien oder Kopien zur Verfügung gestellt werden. Es könnte auch eine Sammelstelle am Institut – vielleicht wollen StudentInnen mit Geld, Bleistiften oder Ausarbeitungen (Kommunikation mit der KinderUni Organisation) unterstützen – für die Kinderuni geben.

Für die Sozial- und Kulturanthropologie wünsche ich mir:


FELDFORSCHUNG

Kindern soll die Chance gegeben werden anhand praktischer Arbeit Theorien und Methoden der Sozial- und Kulturanthropologie zu erlernen und verstehen.
Lehrziel: Eine Überblick und eine Einführung in die Kultur- und Sozialanthropologie.

1.1. GESCHICHTE DER SOZIAL- UND KULTURANTHROPOLOGIE
Geschichte der Disziplin für Kinder aufgearbeitet.
• Was könnte Kinder interessieren?
• Romantizismen / Repräsentation hinterfragen und erklären (in Bezug zu „Toleranz“)
• „Grosse“ Frauen und Männer der Disziplin
Lehrziel: Skizze einer Geschichte der Wissenschaft vermitteln.

1.2. MYTHEN ERZÄHLEN
In Verflechtung mit schauspielerischer Arbeit werden Mythen, Sagen und andere Geschichten vorgetragen und von Kindern weiter erzählt.
• Welche Mythen werden ausgewählt?
• Welche theoretischen Annahmen werden herangezogen?
Lehrziel: Abstraktionen und Marker von Mythen kennen lernen.

1.3. INTERVIEWS
• Wie spreche ich mit Menschen?
• Welche fragen kann / darf / soll ich stellen?
• Was will ich wissen?
• Wie kann ich diese Interviews aufschreiben?
Lehrziel: Interviewen lernen.

1.4. OBJEKTE
Zeichnen, photographieren, filmen oder malen ausgewählter Objekte.
• Zeichnen, photographieren im Museum für Völkerkunde – könnte wie eine „Schnitzeljagd“ organisiert werden
• Wie stelle ich mir die Menschen in der Südsee / die asiatische Steppe / Indien / usw. vor?
• Digitale Anthropologie: Wie schreibe ich einen kurzen Text, scanne ein Photo, Zeichnung, usw.?
Lehrziel: Visuelle Erfassung von „gefundenen“ Objekten.

1.5. TOLERANZ
Ausgehend von einem Vokabel, welches Kinder schon beherrschen, soll von den Perspektiven der Ethnizität und Rassismus diskutiert werden. Der Vortragende hat nach kurzen Einführungen der jeweiligen Lerneinheit die Freiheit als Moderator zu agieren, die Kinder sollen angeregt werden zu erklären,
• Wie nehme ich Ausgrenzung wahr?
• Wie nehme ich Menschen in meinem Umfeld wahr?
• Was tun wir Menschen, wenn wir (nicht) „unter uns“ bleiben wollen?
• Was ist Humanismus?
Lehrziel: Stereotype aufzeigen, Toleranz erlernen und miteinander Leben besser machen als vorher.

1.6. KINSHIP STUDIES
• Was ist Verwandschaft?
• Wer ist mit mir verwandt?
• Wie benenne ich die Personen in meiner Verwandtschaft?
• Wie benennen meine FreundInnen ihre Verwandten?
Lehrziel: Verwandtschaft in möglichst vielen Dimensionen begreifen.

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posted by Sybil Amber at 5/19/2005 01:18:00 PM 0 comments

Wednesday, May 18, 2005

Media Matters

Media Matters

Having read Mediaanthropology´s1 post, I would like to utter my lonesome inspirations. These impacts derive from acting work, scientific research and fascination for media as a whole. Since I was small, I have tried to “mediate“ myself, but what has brought me to it? For the first time in my life I attempt to analyze the “whatness of allhorse“ – media, emotions, beliefs, film, theater, art and aesthetics in relation to socializing and culture. A big word it is, culture, and I take in the symbolic way: behind all this (and much more) stands the human being, in the Globe, around the globe and global village – the Cabled Globe2 is not yet born.

1. Media rules

Firstly, I take the laws of intellectual property for known and granted. Intellectual property does not ask for pole position, but also includes peoples´ society intellectual possessions. Some people like me do publish drafts and concepts via Inet, some use it for explicitly offering valuable text to a wider audience, who might not buy books, CDs or other. Therefore, text production reaches a level of attention, that probably will deliver more information to scholars, and not only to them. To me the questions are: What is media? How do we charge media for responsibility? So, what does Mediaanthropology mean by standardization? If standardization is the process of creating a standard, and a standard is something against which something else is tested or measured, which way will media take to base comparison? Who will have the ability, power and possibility to influence communication via media?

Referring to Werner Wolf´s book The Media, We Are Ourselves, I would like to mention his statement about hybridization of communication related to the automatization of perception: Multiple exposures of human reality function through media by presentation and representation. Wolf expressed3, that Paul Virilio´s apocalyptic concept of Visionik characterized a state of non – participation in using media day – by – day. A kind of lost perception turns ourselves into printers, plotters and screens concerning the automatic media sets. This would lead to increasing individual doubt. Wolf additionally observed a lack of belief in human beings´ subjectivity to further our reliance in media products. In Wolf´s theory the coincidence is fatal: Once we started to believe the media were the message, we began to rely upon media.

I can understand very well, that integrative media didactics thematically must include the technological, rational, sensory and emotional clues of media. Wolf´s model can easily be improved and broadened: He differs personal media from media of action and media of things. Personal media are mime, body movement & gestures, motion, voice, territorial behaviour, looks and body language. Media of action are theater, puppet shows, role models, pantomime, dance, techniques of imagination, performance, installations and rituals. Media of things are: on the one hand color, objets trouves, ready – mades, design products and plastic materials form the group of media of materials, on the other hand technological media signify mirrors, phones, radio, computer communication, holography, exhibitions, environment, installations, photography, TV, video, film, prints (magazines, books, newspapers), posters, comics, commercial and mass media within media conglomerates4.

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
1 Medienanthropology Blog
2 Vision fiction by me: Give them cables!, also called Cable Fiction, furthermore, cables might also transport water.
3 PP. 71 – 74
4 PP. 26 – 39


2. Train Media

What is the deal? Somebody on TV explains constantly. If we were the media, media would pronounce more communication and variety. If love was the object, common sense would concern the public. I presume, the Inet is one of the places, where we – Orgas5 – can access international communications in case of Cable Fiction.

“Kayapo notions of mimesis and representation are evident in dramatic skits performed as integral parts of rituals dealing with their social and political interaction with Western society.” (Turner 2002: 84)

“An ethnographic study of Hmong media needs to take account of the synergistic relation between community formation and what I call transnational subjectification. The way people understand who they are and how they belong is never anterior to, indeed is inseparable from, the kinds of media they consume. Moreover, such understanding is not static but is subject to ongoing revision in the course of social and discursive life.“ (Schein 2002: 230)

“From a Hindi filmmaker´s point of view, identification is not dependent upon an aesthetic of social realism or even a realistic mise – en – scene (which could even impede pleasure according to Akhtar [Author´s note: Javed Akthar is a successful screenwriter, lyricist and poet]), but more dependent on whether the portrayal of the joys, sorrows, and dilemmas faced by the characters are able to resonate with – rather than replicate – audiences´ own experience.“ (Ganti 2002: 285)

“They were there to seek medical assistance, to charge spouses with domestic violence, to obtain legal assistance, to call for lost children and family members, to warn people about scams, to denounce government policies, and of course, to thank hosts for their previous assistance.“ (Himpele 2002: 304)

“Returning to the multiple worlds invoked earlier, I argue that this Kazakhstani example offers an intriguing instance in which a Second World society, now realizing itself as a Fourth World nation, is given a First World genred medium that it in turn transforms itself into an indigenized product.“ (Mandel 2002: 224)6

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
5 Referring to AI – the movie: Human beings´ concept of themselves, in opposition to Mechas – commonly known as Cyborgs
6 All citations of Media Worlds, please see bibliography


3. Mediography

3.1. Bibliography

Ganti, Tejaswini: “And Yet My Heart Is Still Indian“, In: Ginsburg Faye D., Abu – Lughod, Lila & Larkin, Brian (Eds.): Media Worlds. 2002, USA: University of California Press, PP. 281 – 300

Himpele, Jeff D.: Arrival Scenes, In: Ginsburg Faye D., Abu – Lughod, Lila & Larkin, Brian (Eds.): Media Worlds. 2002, USA: University of California Press, PP. 301 – 316
Mandel, Ruth: A Marshall Plan Of The Mind, In: Ginsburg Faye D., Abu – Lughod, Lila & Larkin, Brian (Eds.): Media Worlds. 2002, USA: University of California Press, PP. 211 – 228

Schein, Louisa: Mapping Hmong Media in Diasporic Space, In: Ginsburg Faye D., Abu – Lughod, Lila & Larkin, Brian (Eds.): Media Worlds. 2002, USA: University of California Press, PP. 229 – 244

Turner, Terence: Representation, Politics, and Cultural Imagination in Indigenous Video: General Points and Kayapo Examples, In: Ginsburg Faye D., Abu – Lughod, Lila & Larkin, Brian (Eds.): Media Worlds. 2002, USA: University of California Press, PP. 75 – 89

Wolf, Werner: Die Medien, das sind wir selbst
1989 Hamburg: RoRoRo

3.2. DVD

Spielberg, Steven: AI
2001 / 2002 USA: Dreamworks

3.3. Internet

1 Mediaanthropology: http://medienanthropology.blogspot.com/ 2005-05-15 5:59:51 PM [medium-is-message.html 2005/5/6 12:59 PM]

2 SybAmbLog: http://sybamb.blogspot.com/ 2005-05-17 4:06:11 PM

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posted by Sybil Amber at 5/18/2005 01:37:00 PM 0 comments

Wednesday, May 11, 2005

Concept: Film & Myth - Artificial Intelligence

This is a short concept to write about Film & Myth, which will be translated soon....
All pictures are screenshots courtesy to Steven Spielberg, citation indeces will be added.

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posted by Sybil Amber at 5/11/2005 07:35:00 PM 0 comments

Tuesday, May 10, 2005

Concept: "Arbëreshëve të Italisë"

1 "Arbëreshëve të Italisë"
Erklärung des Begriffs: Ethymologie, Historie, Verbreitungsgebiet nach diversen Quellen

2 Migration
2. 1 Zettinig, Sonja: Ethnotourismus und Minderheitenpolitik. Eine ethnologische
Untersuchung am Beispiel Indonesiens.
1996 Wien: Diplomarbeit GRUWI

Zitat Seite 13: „ Einer 1988 durchgeführten Reiseanalyse zufolge hat laut Krippendorf Reisen folgende Bedeutung:
Erholung und Regeneration
Kompensation und gesellschaftliche Integration
Flucht
Kommunikation
Horizonterweiterung
Freiheit und Selbstbestimmung
Selbsterfahrung und Selbstfindung
Glück ( Vgl. Neuer, 1990: 18)“

2. 2. Hobdari, Bersant: Labor Market and Regional Differences in Unemployment
in Albania. Reihe Osteuropa No. 53
1998 Wien: Institut für Höhere Studien

Zitat Seite 1: „The crisis that Albania found itself at hte beginning of the 90s was a result of the policy followed by the communist system, specially during the 80s when Albania remained even without international help as a result of total isolation and self- reliance policy that its leadership adopted. Economic situation during the 80s can be characterized by continuos fall in production, lack of investments, plans for developing a multi branches economy, almost outdated technology and a rising unemployment as a result of the population boom of the 60s.”

Theorie
Wege nach Italien
Ankunft
Minderheiten
Probleme

3 Beispiele
Quellen: Internet Printmedien

4 Medienlandschaft
Kommunikation

5 Historisches

6 Bibliographie & Quellennachweis

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posted by Sybil Amber at 5/10/2005 03:24:00 PM 0 comments

Kids in Zambia

Private action 2005: Help Kids in Zambia

http://ruth.lotter.priv.at/kidsinzambia/

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posted by Sybil Amber at 5/10/2005 03:12:00 PM 0 comments

Monday, May 09, 2005

Fricke, Petra: Darstellung und Bedeutung der weiblichen Figuren in Hermann Hesses Romanen der zwanziger Jahre

Petra Fricke: PDF >
http://www.gss.ucsb.edu/projects/hesse/papers/fricke-hesse.pdf 5/9/2005 6:41:19 PM

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posted by Sybil Amber at 5/09/2005 06:53:00 PM 0 comments