Wednesday, March 09, 2005

Sieh da!

Mit Februar 28, 2005 (SIC!) wurde von der Studienzulassung mein Studienbuchblatt, das Ettikette und der neue Zahlschein zugeschickt. Die zuständigen Personen führen dies auf " einen technischen Fehler" zurück, diese können auch " nicht erklären", wieso meine Reklamationen, die ich seit Dezember 2004 elektronisch einsende, nicht beantwortet wurden.

Meine Prüfungen aus der Studienrichtung A 307 sind nach wie vor nicht eingetragen: Ich reklamiere seit einem Jahr (SIC!). Hier eine Kopie aus den aufscheinenden Prüfungen:

A 307 Völkerkunde
01.10.2003 - offen
696642 2004W "Digitale Anthropologie" 18.02.2005 1
695201 2003W Einführung in das Studium 20.10.2004 1
696223 2004S PS: Qualitative Forschungsmethoden 15.10.2004 1
695274 2003W Ethnologie im Nationalsozialismus 23.04.2004 1
695218 2003W PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Arbeiten 08.03.2004 1

Glücklicherweise gibt es CD Brenner an der Uni, und ich kann sämtliche Belege auf CDs speichern, die sind ja so unverwüstlich, also Sondermüll.


Über einen Studentenraum mit Cafemaschine am A 307 Institut würde ich mich auch freuen, nachdem jedweder Versuch eine Arbeitsgruppe zu bilden, seit drei Semestern nicht mal bemerkt oder nachgefragt wird. Gruppenarbeiten in Proseminaren funktionieren auch nicht...aber vielleicht bin ich schon zu alt für die Gschrapperln frisch von der Matura,...Und die Fachbibliothek sollte genauso organisiert werden, wie die Fachbereichsbibliothek an der Theater-, Film- und Medienwissenschaft: frei zugänglich, Taschensafes, Kontrollbalken und mit Magnetstreifen versehene Bücher.
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posted by Sybil Amber at 3/09/2005 04:26:00 PM 0 comments

Frauenfilmtag

Freitag,11.03.2005
Cinestudio http://www.cinestudio.at

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posted by Sybil Amber at 3/09/2005 04:16:00 PM 0 comments

Thursday, March 03, 2005

Cover Sketch

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posted by Sybil Amber at 3/03/2005 03:52:00 PM 0 comments

Wednesday, March 02, 2005

Musik & Umwelt

1. Questionnaire
1.1. Menschen hören klassische Musik und leben umweltbewusst
Der Fragebogen, den ich im November 2004 erstellte, setzt sich aus einer Reihe von Fragen zusammen, die auf der Annahme basieren, dass Menschen mit höherem Bildungsniveau eher anspruchsvolle Musik, wie Jazz oder Klassik, hören, als solche mit einfacher Schulbildung. Ich denke, dass umweltbewusstes Leben ebenso mit höherer Bildung, ersichtlich am Beruf, zusammenhängt, und so zugleich Menschen, die anspruchsvollere Musik hören, mehr im Einklang mit der Natur leben. Zugleich stellt die Umfrage ein Pilotprojekt zur Möglichkeit, Daten via Internet mittels „Code“ auf der Webseite zu erheben, dar.

1.2. Fragebogen
Der Fragebogen wurde zur strukturierten Datenerhebung in englischer und deutscher Sprache ins Internet gestellt, dann ausgedruckt, und so Individuen in meinem persönlichen Umfeld befragt. Im Folgenden ein Exemplar des Fragebogens:

Fragebogen / Questionnaire

Quelle: http://www.unet.univie.ac.at/~a8404316/Questionnaire.pdf 2005-03-02

Insgesamt zwanzig Befragte, zehn Akademiker und zehn Menschen ohne akademischen Curriculum, bilden ein kontrastreiches Sample der hiesigen Gesellschaft. Kommentare zu Lebensqualität und Fragebogen wurden sporadisch beantwortet, definitv eine Person bezeichnete den Bogen als „schwarz – weiss – malerisch“ (INTNUM 8). Die gesamte Datenerhebung erfolgte anonym, also ohne Nachfrage des Namens oder der Adresse, an der Universität Wien und in Supermärkten. Recherchen im Internet und der Universitätsbibliothek ergaben keine Übereinstimmungen im Kontext, so dass lediglich Russell Bernards „Research Methods in Anthropology“ (2002) hinzugezogen wurde, um Kenntnisse bezüglich der anthropologischen Methodik zu vertiefen. Das Lehrbuch diskutiert auf fast eintausend Seiten sämtliche Techniken und Arbeitsschritte des Fachs, im Besonderen berücksichtigt wurden Kapitel 19 – 21 ( Bernard 2002: 516 – 660). Fragebögen, die per Mausklick an meine Mailbox geschickt wurden, erschienen unvollständig und unzureichend relevant. Der gesamte Zeitraum (November 2004 – Februar 2005) der Präsenz im Internet erbrachte nur fünf Einsendungen, die ich, aufgrund ihrer Lückenhaftigkeit, nicht in die Analyse miteinbezog.

1.3. Auswertung
1.3.1. Codebook
Nach Russell Bernard (2002: 517 ff.) soll zu etwaigen Berechnungen, ob diese gleich oder zukünftig erfolgen, ein Codebook erstellt werden, das einen Fragebogen zur quantitativen Analyse verwertbar macht. Für meinen Fragebogen habe ich diese Kodierung erstellt:

Tabelle : Codebook

1.3.2. Befragungen ( Raw Data Records )
Hier werden alle erhobenen Daten mittels Kodierung in einer Tafel dargestellt:
Tabelle : Raw Data Records

1.3.3. Profil Matrix
Profilmatrix (Bernard 2002: 430) für zehn Personen und acht Variable, die Alter, Geschlecht, Beruf, Kauf an Tonträgern, Konzertbesuche, Musikkonsum, Kauf umweltfreundlicher Produkte und politische Aktivität für die Umwelt veranschaulicht:

INTNUM

AGE

GENDER

ACADEM

MUNUMB

CONCERT

MUHOUR

INVESTEN

ENPOL

Tabelle : Profilmatrix

1.3.4. Tendenzen
Aus der Gesamtheit der Befragten ergibt sich die Darstellung, in der weniger männliche als weibliche Personen festgestellt werden können, die Konstante einer fünzigprozentigen Aufteilung von Akademikern und Nichtakademikern ersehen werden kann, und die überraschende Balance zwischen den Altersgruppe illustriert wird. Jeweils eine Hälfte der Befragten war bis zu dreissig und über dreissig Jahre alt:
Diagramm: Alter 0 – 30, 30 – 100; Geschlecht Männlich, Weiblich; Akademiker und Nichtakademiker

1.3.5. Graphische Darstellung ausgewählter Variable
Diagramme nach ausgewählten Indikatoren aller Befragten:

Diagramm: Investitionen in umweltfreundliche Produkte in Euro / Dollar
Fünfundsiebzig Prozent aller Befragten investieren monatlich bis zu 250 Euro in umweltfreundliche Produkte, die im Alltag verwendet werden.

Diagramm: CLASSIC & ENWISS im Vergleich
Mehrere Optionen boten die Möglichkeit das Wissen zu Umwelt und Hörgewohnheiten klassischer Musik gegenüber zu stellen. 75% schätzen ihr Umweltbewusstsein als sehr gut ein, 55% geben im Vergleich dazu an, dass klassische oder ernste Musik manchmal interessant ist.

2. Reflexion
Quantitative Forschung korreliert mit qualitativer Forschung, besonders in der Sozial- und Kulturanthropologie. Diese Arbeit betont allerdings quantitative Methoden aufgrund der Themenstellung im Proseminar. Die Antwortmöglichkeiten zu den einzelnen Fragen sind in Hinsicht auf deduktive Kodierung zur Inhaltsanalyse genau beschrieben (Bernard 2002: 476) Ich befragte zufällig anwesende Personen am Institut der Sozial- und Kulturanthropologie, konkret im Computerraum und in der Bibliothek, weil ich annahm, dass die Bereitschaft sich einige Minuten Zeit zu nehmen, dort höher sei – ich wurde nicht enttäuscht. Die zweite Hälfte der Interviews setzt sich aus Arbeitern und Angestellten verschiedener Firmen zusammen, die während ihrer Arbeit Fragen beantworteten.

Neunzig Prozent der Akademiker beurteilen ihr Wissen zum Thema Umwelt als sehr gut und geben an, umweltbewusst zu leben:
Abbildung: 90 % Akademiker ENWISS

Klassische Musik wird nur von 20% der Befragten täglich gehört, 25% Prozent hören keine klassische Musik, fast die Hälfte gibt also an, kaum klassische Musik zu konsumieren. Aus meiner Arbeit kann ich ersehen, dass meine vorangestellte Theorie falsifiziert ist, die Kenntnis an Umweltproblemen, und Bereitschaft umweltfreundlich zu leben, hoch ist. Bildung korreliert also nicht mit Umweltproblembewusstsein, ebenso ist Konsumption mit Musik unabhängig vom Bildungsniveau, der Schluss, das umweltbewusste Menschen anspruchsvollere Musik hören als andere, falsch.

Tabelle: Profilmatrix der Variablen Musik und Umwelt

Tabelle: Ausgwählte Angaben in Prozent

Diagramm: Maximale Prozentsätze der Befragten pro Indikator

3. Quellenverzeichnis

3.1. Bibliographie
Bernard, Russell H.: Research Methods in Anthropology
2002…USA: Altamira Press

3.2. Internet
Amber, Sybille: Questionnaire
http://www.unet.univie.ac.at/~a8404316/Questionnaire.pdf 2005-03-02

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posted by Sybil Amber at 3/02/2005 03:48:00 PM 0 comments

Musik und Umwelt: Handout & Presentation

Musik & Umwelt
Sybille Amber: A 307 / a8404316

These
1 Höhere Bildung bewirkt Umweltbewusstsein
2 Umweltbewusste Menschen hören anspruchsvolle Musik, wie Klassik oder Jazz

Fragebogen
Erstellung des Fragebogens nach folgenden Gesichtspunkten für deduktive Analyse zur Verifikation oder Falsifizierung der vorangestellten These

Indikatoren zu Musik:
· Bevorzugter Musikstil / Zwölf Auswahlmöglichkeiten
· Anzahl der erworbenen Tonträger / pro Monat
· Musikkonsum pro Woche / pro Woche
· Klassischer Musikkonsum in Stunden / Durchschnitt
· Selbsteinschätzung des musikalischen Wissens / Sehr gut bis Nicht genügend

Indikatoren zu Umwelt:
· Wissen und Aktivitäten bezüglich der Umwelt
· Energieverbrauch / Jahr
· Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
· Investition in nachhaltige Produkte des Alltags / Monat
· Abfalltrennung
· Meinung zum Treibhauseffekt

Analyse
Bernard, Russell H.: Research Methods in Anthropology
2002 USA: Altamira Press

  • Codebook
  • Raw Data Records
  • Profilmatrix
  • Tendenzen & Graphische Darstellung aus Tabellenkalkulationsprogramm
    (Folie)
Überprüfen der These:

Falsifiziert: Höhere Bildung bewirkt nicht Umweltbewusstsein
Falsifiziert: Umweltbewusste Menschen hören nicht anspruchsvollere Musik, wie Klassik oder Jazz

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posted by Sybil Amber at 3/02/2005 03:41:00 PM 0 comments

Studienzulassung

Nach einigen unbeantworteten Emails, nicht eingelangter Unterlagen, wie Studienbuchblatt, Ausweisettikette, Pin Code, Verbuchung des Stduienbeitrags erst Mitte Jänner und gleichzeitiger Abgangsmeldung seitens des PSI Services, endlich eine Reaktion und die Erledigung der Merkwürdigkeiten der Verwaltung. Ich dachte schon mein Geld sei in der nationalen Verwaltung "verschwunden", wie vor einigen Jahren die Millionen im Sozialministerium.

Es handelte sich angeblich um einen technischen Fehler, glücklicherweise hab ich alles ausgedruckt, so auch die Prüfungsevidenz, die aus meinen früheren Studien vor mehr als zehn Jahren laut PSI ohne Prüfungen beendet wurden. Meine Zeugnisse hab ich in Evidenz, auch schon zur Anerkennung vorgelegt, erhielt aber dahingehend auch keine Bestätigung...
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posted by Sybil Amber at 3/02/2005 03:30:00 PM 0 comments

ZARA:E - Learning

Ein elektronisches Tool zum Thema "Gleiche Chancen im Betrieb": http://www.zara.or.at/gleiche-chancen/elearning/

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posted by Sybil Amber at 3/02/2005 03:26:00 PM 0 comments

DIe Verantwortung des Künstlers

Das sechste europäische Gehörlosenfestival steht heuer unter dem Motto "Die Verantwortung des Künstlers gegenüber der Gesellschaft": http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=5767
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posted by Sybil Amber at 3/02/2005 03:16:00 PM 0 comments